Gemeinde Öhningen

Öhningen

Am Südhang des Schienerberges, unmittelbar an der Schweizer Grenze liegt der Ort Öhningen auf einer Höhe von 426 m über NN. - Im Jahre 788 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt.

Weiß strahlt im Sonnenlicht über Obstgärten hinweg das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift Öhningen, das Wahrzeichen der Gemeinde mit seinen stattlichen Konventgebäuden und dem Zwiebelhaubenturm der heutigen Pfarrkirche St. Hippolyt und Verena.

Oberhalb des Kirchturms steht das Rathaus, ehemalige Vogtei, erbaut etwa 1680. Das Rathaus wurde 2004 umfangreich renoviert. Im Erdgeschoss ist auch die Tourist-Information untergebracht. Der Brunnen am Klosterplatz neben dem Rathaus erinnert an den Gründer des Öhninger Klosters, den Grafen Kuno von Öhningen, und ist zur Jahrtausendfeier im Jahre 1965 in der heutigen Form entstanden.

Öhningen als Hauptort der „Hinteren Höri“, am Rheinausfluss gelegen, war zur Römerzeit und während des Mittelalters eine strategisch, politisch und kirchlich bedeutungsvolle Kernlandschaft. Durch die Eingemeindung der Ortsteile Schienen und Wangen ist Öhningen heute um weitere wichtige Kulturdenkmale bereichert worden.

Weltberühmt sind die zahlreichen Versteinerungen aus den Öhninger Steinbrüchen des Schienerbergs. Die um 1500 vom Kloster in Steinbrüchen abgebauten Fossilienfunde wurden ab 1708 wissenschaftlich beschrieben und gesammelt. Leider sind die Steinbrüche nicht mehr zugänglich, aber einige Fundstücke können im Wangener Museum Fischerhaus und im Rosgartenmuseum in Konstanz besichtigt werden.

Nähere Informationen erhalten Sie auch unter
www.fischerhaus-wangen.de
www.rosgartenmuseum-konstanz.de


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Mo. 11.12.17


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Öffnungszeiten
Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr
Montag bis Mittwoch: 14 bis 16 Uhr
Donnerstag: 16.30 bis 18.30 Uhr
Rathaus Öhningen
Gemeindeverwaltung
Klosterplatz 1, 78337 Öhningen
Telefon: 07735/819-0
Telefax: 07735/819-30
gemeindeverwaltung(at)oehningen.de