Gemeinde Öhningen

Herzlich willkommen

Höri hoch drei – das ist Wasser, Wald und Wiese. Eingebettet in eine herrliche Landschaft, geprägt von Menschen, die Kultur geschaffen und Natur erhalten haben. Höri hoch drei ist Öhningen mit den Ortsteilen Schienen und Wangen. 

Aktuelles

Einladung zur Versammlung der Jagdgenossenschaft am 28.05.2018

Strandbäder wieder geöffnet

Jahresfamilien-Badekarten für Strandbad Öhningen und Wangen

 -Saison 2018-

 

Ab sofort sind bei der Gemeindeverwaltung Öhningen im Bürgerbüro (Zimmer
1), sowie bei den Ortschaftsverwaltungen Schienen und Wangen wieder die
Badekarten erhältlich.

 

Ab dem 15. Mai 2018 wird in den Strandbädern Öhningen und Wangen Eintritt
verlangt.

 

Familie Aktas und der Campingplatz in Wangen hat die Gastronomie bereits
eröffnet.

 

 

Die Karten werden nur an Personen, die in der Gemeinde Öhningen einen
Wohnsitz vorweisen können abgegeben und sind nicht übertragbar.

Missbrauch führt zum Entzug.

 

Saisonbadekarten für Einwohner:

a. Personen nach vollendetem 18. Lebensjahr 10,00 Euro
b. Personen vom vollendetem 6. – 18. Lebensjahr 4,00 Euro
c. Zusatzkarte für alle Bäder auf der Höri für Personen


vom vollendetem 6. – 18. Lebensjahr 3,00 Euro

d. Familien mit Kindern vom 6. – 18. Lebensjahr 15,00 Euro

 

Einzel- oder 10er Karten sind jeweils in den Strandbädern erhältlich.

 

Bürgermeisteramt Öhningen

Öhningen, den 27.04.2018

 

Ratten im Kanalsystem

Ratten im Kanalsystem

Wie in der Vergangenheit leider schon häufiger passiert, musste das Pumpwerk, das das Abwasser in Richtung der Kläranlage nach Stein a.Rh. pumpt, von dicken Fett- und Schmutzklumpen befreit werden. Dies passiert, weil von manchen Personen Speisereste, Frittierfette, aber auch Hygieneartikel, wie z.B. Damenbinden, Tampons oder Feuchttücher in der Toilette entsorgt werden.

Speisereste gehören in den Biomüll!
Hygieneartikel, wie Damenbinden, Tampons, Windeln, Feuchttücher, Einmalwaschhandschuhe gehören in den Restmüll!

Leider gibt es auch in Öhningen im Kanalsystem immer mal wieder Probleme mit Ratten! Den Ratten schmecken die Speisereste, die von Manchen gedankenlos in der Toilette entsorgt werden!

Mal davon abgesehen, dass diese Reinigungsarbeiten die Abwassergebühr für Alle erhöht, findet vermutlich jeder die Vorstellung, dass sich hin und wieder Ratten in unsere Kanälen aufhalten nicht toll. Daher Danke an diejenigen, die ihre Abfälle sowieso schon richtig entsorgen und Danke an diejenigen, die das in Zukunft tun!

Ihre Gemeindeverwaltung

Offenlage der FFH Verordnung

Offenlage der FFH-Verordnung

Die Verwaltungen der Gemeinden Gaienhofen, Moos und Öhningen wollen auf diesem Weg nochmals die Grundstückbesitzer auf der Höri auf die derzeit laufende Offenlage (09. April – 08. Juni 2018) der FFH-Verordnung hinweisen.

Die Verordnung konkretisiert den Geltungsbereich der FFH-Gebiete. Dies kann von geringfügigen Korrekturen von wenigen Metern bis zur Hereinnahme oder Entlassung von ganzen Grundstücken gehen.

Während der Offenlage können die Pläne beim Landratsamt Konstanz, Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz (2. OG, Raum B225) eingesehen werden. Diesbezüglich wird auch auf die amtliche Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Freiburg hingewiesen (Mitteilungsblatt vom 09.03.2018 für Gaienhofen und Moos, bzw. 16.03.2018 für Öhningen) und auf die zugehörige Internetseite: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/Service/Bekanntmachung/Seiten/FFH-Verordnungen-RPF.aspx hingewiesen. Über den Kartenviewer auf dieser Seite lässt sich, da sich die bislang gemeldeten und die vorgesehenen Flächen übereinander gelegt darstellen lassen, recht gut nachvollziehen, welche Grundstücke in welchem Umfang von der Konkretisierung betroffen sind.

Zu dem Verordnungsentwurf können während der o.g. Frist Anregungen, Anmerkungen und Bedenken direkt beim Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Umwelt, Bissierstraße 7, 79114 Freiburg oder unter der E-Mailadresse FFHVO(at)rpf.bwl.de vorgebracht werden.

Ihre Gemeindeverwaltungen Gaienhofen, Moos und Öhningen

Mögliche Errichtung eines Nahwärmenetzes in Öhningen

Am 09.04.2018 fand die Informationsveranstaltung zur Möglichkeit statt, in den Straßen

Klosterplatz,

Kirchbergstraße (westlicher Teil) einschließlich Bereich um den Lindenplatz,

Friedhofstraße,

Breitlenring,

Poststraße.

ein Nahwärmenetz einzurichten. Dieses soll auch privaten Anschlußnehmern zur Verfügung stehen. Das mit der Realisierung eines Nahwärmenetzes beauftragte Ingenieurbüro Schuler informierte über das mögliche Nahwärmenetz zwischen Schule und Feuerwehrhaus und die Energieagentur des Landkreises Konstanz ergänzte dies mit Ausführungen zu weiteren Energieeinsparmöglichkeiten bei Gebäuden.

Fast 50 Bürgerinnen und Bürger nahmen die Gelegenheit wahr, sich zu informieren. Ein Nahwärmenetz ist nur wirtschaftlich zu betreiben, wenn zumindest 18 private Gebäude in den oben genannten Straßen (mit Ausnahme der Poststraße) anschließen. Im Rahmen einer Absichtserklärung können die betroffenen Grundstückseigentümer ihre grundsätzliche Bereitschaft zum Anschluss an ein solches Netz erklären.

Die an diesem Abend vorgestellte Präsentation über das Nahwärmenetz und die Absichtserklärung zum Anschluss an ein Nahwärmenetz stehen digital zur Verfügung.
Grundstückseigentümer in den betroffenen Straßen, welche an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten, können diese gerne per Mail anfordern unter: bauamt(at)oehningen.de.

Schmid, Bürgermeister

 

Öffentliche Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Freiburg

Verordnung des Regierungspräsidiums Freiburg zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO)

Das Regierungspräsidium Freiburg beabsichtigt, zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) eine Verordnung gemäß § 36 Absatz 2 des Gesetzes des Landes Baden-Württemberg zum Schutz der Natur und zur Pflege der Landschaft (Naturschutzgesetz – NatSchG) vom 23. Juni 2015 (GBl. S. 585), zuletzt mehrfach geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Änderung des Naturschutzgesetzes und weiterer Vorschriften vom 21.11.2017 (GBl. S. 597, ber. S. 643, ber. 2018, S. 4), zu erlassen.

Anlass hierfür ist die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen - zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013; FFH-Richtlinie), welche - zusammen mit der Vogelschutz-Richtlinie (Richtlinie 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten - zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013) Grundlage für die Errichtung des zusammenhängenden europäischen ökologischen Netzes mit der Bezeichnung NATURA 2000 ist. Innerhalb dieses Schutzgebietsnetzes sollen durch den Erhalt der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen die biologische Vielfalt und das europäische Naturerbe bewahrt werden.

Gemäß Artikel 4 Absatz 4 FFH-Richtlinie sind die FFH-Gebiete von den Mitgliedsstaaten als besondere Schutzgebiete auszuweisen. Dies erfolgt in Baden-Württemberg durch gebietsbezogene Bestimmungen des Landesrechts im Sinne des § 32 Absatz 4 des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG) vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. September 2017 (BGBl. I S. 3434).

Das nach § 36 Absatz 2 Satz 1 und Absatz 3 in Verbindung mit § 23 Absatz 8 NatSchG für die Ausweisung zuständige Regierungspräsidium Freiburg kommt mit dem Erlass einer Rechtsverordnung den europarechtlichen Verpflichtungen nach.

Der Erlass soll mittels einer Sammelverordnung in Übersichtskarten sowie in Detailkarten mit genauer Abgrenzung der FFH-Gebiete im Maßstab 1:5.000 einschließlich der gebietsweise konkretisierten Erhaltungsziele für die in den FFH-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten erfolgen. Dies bedeutet, dass alle FFH-Gebiete im Regierungsbezirk Freiburg in einer Verordnung ausgewiesen werden.

Regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiete werden von demjenigen Regierungspräsidium ausgewiesen, in dessen Bezirk der überwiegende Flächenanteil des regierungsbezirksübergreifenden FFH-Gebiets liegt (§ 36 Absatz 3 in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 1 NatSchG).

Eine Ausnahme besteht für das regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiet Ablach, Baggerseen und Waltere Moor – FFH 8020-341, das aufgrund Bestimmung durch die oberste Naturschutzbehörde Gegenstand der FFH-VO des Regierungspräsidiums Freiburg ist, obgleich der überwiegende Flächenanteil des FFH-Gebiets auf dem Gebiet des Regierungsbezirks Tübingen liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 2 NatSchG).

Der räumliche Geltungsbereich der Sammelverordnung des Regierungspräsidiums Freiburg erstreckt sich daher auf die Landkreise Freudenstadt und Rastatt im Regierungsbezirk Karlsruhe sowie auf die Landkreise Sigmaringen und den Zollernalbkreis im Regierungsbezirk Tübingen.

Die 59 zu verordnenden FFH-Gebiete betreffen 279 von 295 Gemeinden im Regierungsbezirk Freiburg sowie 4 Gemeinden im Regierungsbezirk Karlsruhe und 9 Gemeinden im Regierungsbezirk Tübingen.

Die im Bereich der FFH-Gebiete bestehenden Schutzgebietsverordnungen bleiben weiterhin gültig.

Der Entwurf der Verordnung mit der Anlage 1, die die festgelegten FFH-Gebiete näher bestimmt und die die in den jeweiligen FFH-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten sowie die zugehörigen lebensraumtyp- und artspezifischen Erhaltungsziele festlegt und der Anlage 2, die die Übersichtskarten und Detailkarten zur Gebietsabgrenzung der FFH-Gebiete enthält, liegt in Papierform beim Regierungspräsidium Freiburg, Bissierstraße 7, 79114 Freiburg, Raum 1.38, für die Dauer von zwei Monaten, in der Zeit

vom 09. April 2018 bis einschließlich 08. Juni 2018

während der Sprechzeiten zur kostenlosen Einsicht durch jedermann aus.

Ergänzend wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Freiburg unter http://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/Service/Bekanntmachung/Seiten/FFH-Verordnungen-RPF.aspx veröffentlicht.

Des Weiteren wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung bei den folgenden räumlich betroffenen Naturschutzbehörden bei den Stadtkreisen und Landratsämtern im Regierungsbezirk Freiburg zur kostenlosen Einsicht während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

  • Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Stadtstraße 3 (Nebengebäude), 79104 Freiburg (Foyer im Erdgeschoss)
  • Landratsamt Emmendingen, Bahnhofstraße 2/4, 79312 Emmendingen (1. OG Westend, Zimmer 125)
  • Stadt Freiburg, Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg (Gebäude A, 3. OG, Zimmer 3.202)
  • Landratsamt Konstanz, Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz (2. OG, Raum Nr. B 225,)
  • Landratsamt Lörrach, Entenbad 11-13, 79541 Lörrach-Hauingen (1. Stock, Infotheke FB Landwirtschaft und Naturschutz)
  • Landratsamt Ortenaukreis, Badstraße 20, 77652 Offenburg (2. OG, Raum 268 A)
  • Landratsamt Rottweil, Johanniterstraße 25, 78628 Rottweil (Eingangsbereich Erdgeschoss, Flur vor dem Treppenaufgang)
  • Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis, Am Hoptbühl 5, 78048 Villingen-Schwenningen (Erdgeschoss, Zimmer 127)
  • Landratsamt Tuttlingen, Bahnhofstraße 100, 78532 Tuttlingen (2. OG, Zimmer 273)
  • Landratsamt Waldshut, Gartenstr. 7, 79761 Waldshut-Tiengen (Erdgeschoss, links, Räumlichkeiten des Landschaftserhaltungsverband Landkreis Waldshut e.V.)

Aufgrund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Karlsruhe elektronisch bereitgestellt:

  • Landratsamt Freudenstadt, Herrenfelder Straße 14, 72236 Freudenstadt (Bau- und Umweltamt, 2. OG, Zimmer 245)
  • Landratsamt Rastatt, Am Schlossplatz 5, 76437 Rastatt (Kunden-Service-Center im Foyer)

Aufgrund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Tübingen elektronisch bereitgestellt:

  • Landratsamt Sigmaringen, Leopoldstraße. 4, 72488 Sigmaringen (Flur Ebene 6, gegenüber Zimmer 608).
  • Landratsamt Zollernalbkreis, Hirschbergstraße 29, 72336 Balingen (2. OG, Zimmer 240)

Rechtsverbindlich sind nur das bei dem Regierungspräsidium Freiburg durchgeführte Verfahren und die dort öffentlich ausgelegten Unterlagen in Papierform.

Bedenken, Anregungen und Anmerkungen zu dem Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen können während der Auslegungsfrist schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch (unter Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Umwelt, Bissierstraße 7, 79114 Freiburg oder unter der E-Mailadresse FFHVO(at)rpf.bwl.de) beim Regierungspräsidium Freiburg vorgebracht werden. Hierzu kann das auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Freiburg bereitgestellte Formular verwandt werden.

Freiburg, den 15. Februar 2018

Regierungspräsidium Freiburg

Nachbarschaftshilfe Höri Hilfe von Haus zu Haus

Ab sofort bietet die Nachbarschaftshilfe Höri - Hilfe von Haus zu Haus e.V. in Öhningen im Rathaus Sprechstunden an.

Die Termine der nächsten Sprechstunde vor Ort sind der 7. März 2018, 11. April 2018, 2. Mai 2018, 6. Juni 2018 jeweils von 9 bis 11 Uhr im Trauzimmer im 1. Obergeschoss.

Weitere Infos über die Nachbarschaftshilfe und Soziale Dienste erhalten Sie hier

Wetter


Öhningen
Mi. 23.05.18


Tourismus

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Öffnungszeiten
Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr
Montag bis Mittwoch: 14 bis 16 Uhr
Donnerstag: 16.30 bis 18.30 Uhr
Rathaus Öhningen
Gemeindeverwaltung
Klosterplatz 1, 78337 Öhningen
Telefon: 07735/819-0
Telefax: 07735/819-30
gemeindeverwaltung(at)oehningen.de